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 Chronologie zum Atommüll

13.02.2010  Andreas Eckert  versucht durch ein Schreiben an die Ratsmitglieder deren Entscheidung auszusetzen, um damit den geplanten Bauantrag stellen zu können.
Ob der Oberbürgermeister und die Ratsmitglieder sich dadurch beeinflussen lassen, bleibt abzuwarten.

BZ Artikel: Eckert schreibt an alle Ratsmitglieder
 
12.02.2010  

 Die Fa. Eckert & Ziegler weicht von ihren Plänen nicht ab und will die Veränderungssperre der Stadt Braunschweig stoppen. "Der Oberbürgermeister Dr. Hoffmann reitet ein totes Pferd". Mit der Drohung, dass die Stadt 400 Arbeitsplätze gefährde, wird Druck auf den Rat der Stadt Braunschweig ausgeübt.

BZ Artikel: Eckert:Sperre der Stadt bedroht 400 High-Tech-Arbeitsplätze in Thune
 

 09.02.2010 

 Das Bundesamt für Strahlenschutz antwortet der BITTe.V. und stellt damit noch einmal klar, dass nicht geplant ist, Asse-Abfälle in einer Braunschweiger Firma zu behandeln oder zu lagern. Gleichzeitig weist das BfS aber darauf hin, dass eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen sei!?

BfS Antwortschreiben an die BITTe.V.
 

 08.02.2010 

 Ist der Spuk wirklich vorbei? Das Bundesamt für Strahlenschutz zeigt der Fa. Eckert & Ziegler die Rote Karte. Das BfS bestätigt, dass nicht geplant sei, den Atommüll der Asse in einer Anlage einer Firma in Braunschweig zu behandeln oder zu lagern.

BZ Artikel: Amt für Strahlenschutz: Atommüll aus der Asse kommt nicht nach Thune
 

 08.02.2010  Die Bürgerinitiative Thune e.V. hat dem Bundesamt für Strahlenschutz ihre Forderungen mitgeteilt und um Stellungnahme zu den konkreten Planungen zu der
Asse-Müll-Rückholung gebeten.
.
BITT-Mail an das BfS
 
 04.02.2010  

 Der Bezirksrat nimmt Stellung zum Thema Atommüll, der in Thune bearbeitet werden soll und
verabschiedet eine Resolution,
"dass der Bezirk von zusätzlichen Umweltbelastungen frei zu halten sei".

BZ Artikel: Asse-Müll, Tanklager und Hallenbad
 

 31.01.2010   Die Fa. Eckert & Ziegler will von ihren Plänen nicht abrücken, der OB Dr. Hoffmann sieht keinen Sinn in Gesprächsanfragen und bleibt bei seiner klaren Linie.

nB Artikel: Kein Gespräch, Unternehmen rückt nicht von Plänen ab

nB Artikel: Keine neue Halle in Thune, Parteien einig 
 
 30.01.2010 

Schwere Vorwürfe der Opposition an den OB Dr. Hoffmann. Die Verwaltung bestätigt, dass ihr Unterlagen vorlagen, die schon auf Atommüll aus der Asse hinwiesen.

OB Dr. Hoffmann schließt einen Rechtsstreit mit Fa. Eckert & Ziegler nicht aus und lehnt Verhandlungen mit der Firma ab.
Dr. Hoffman: "Wir torpedieren alle Pläne, die irgendwie mit der Asse zusammenhängen im öffentlichen Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger und der städtischen Entwicklung des Ortsteil Thune."

BZ Karikatur von Peter Gebauer: Keinen Schritt weiter 

BZ Artikel: Peinliche Panne für Oberbürgermeister

BZ Artikel: Torpedieren alle Pläne
 

 29.01.2010  Wohin mit dem Asse-Müll? Braunschweig will die Bearbeitung in Thune verhindern

Leserbriefe dazu
 
29.01.2010  

 Die Stadt Braunschweig hat den Eindruck, dass Eckert & Ziegler nicht von ihren Plänen abrückt und fordert schriftlich, dass die Firma von allen Überlegungen Abstand nimmt, irgendwelche Materialien aus der Asse nach Braunschweig zu holen.

Pressemitteilung der Stadt Braunschweig
 

 28.01.2010 

Keiner weiß, ob die Asse-Fässer transportfähig sind. Der Bundesumweltminister Norbert Röttgen: Eine Entscheidung zur Rückholung ist noch nicht gefallen, da es Probleme über den Zustand der Asse-Kammern, der Fässer und des radiologischen Inventars gibt.

Der Planungsauschuss hat zugestimmt, das Grundstück in Thune für gewerblich- industrielle Nutzung zu sperren, um die Atommüllverarbeitung in Thune zu verhindern.

BZ Artikel: Wir wollen kein Atomklo sein

BZ Artikel: Atommüll unerwünscht - Politik will Industriegebiet sperren
 

 27.01.2010 Eine dritte Umschlagstelle oder Zwischenlager  zur Asse und Schacht Konrad wird es in Thune nicht geben

nB Artikel: Parteien sind sich einig
 
 26.01.2010 

Die Stadt Braunschweig muss Gespräche und Treffen mir der Fa. Eckert & Ziegler einräumen. Von Asse-Müll soll aber nicht die Rede gewesen sein. Der OB Dr. Hoffmann will die Pläne durch eine Veränderungssperre im Bebauungsplan verhindern.

BZ Artikel: Von Asse-Müll war erst keine Rede

BZ Artikel: Schulterschluss gegen Atom-Pläne in Thune

Leserbriefe: Umgang mit dem Asse-Müll
 

 25.01.2010 BZ Umfrage: Soll der Atommüll nach Thune

Leserbrief: Die Umwelt wird mit Sicherheit belastet
 
 23.01.2010 

Die Stadt Braunschweig zeigt sich überrascht von dem Vorhaben der Firma und stellt klar, dass eine Genehmigung durch das Gewerbeaufsichtsamt nur mit Zustimmung der Stadt BS erfolgen kann. Und die, so der OB Dr. Hoffmann, wird es nicht geben.

BZ Artikel: Braunschweig will Asse-Müll nicht haben

BZ Artikel: Oberbürgermeister will Pläne stoppen
 

 22.01.2010  Die Fa. Eckert & Ziegler kündigt an, den ASSE-Atom-Müll nach Braunschweig Thune zu holen  und hofft dabei auf ein Millionengeschäft

BZ Artikel: Firma will Asse-Müll bearbeiten

BZ Artikel: Anleger setzen auf das große Geschäft

 15.01.2010 

 Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt Ergebnis des Optionenvergleich zur
Schließung der Asse vor: Die Rückholung der Abfälle aus der Asse ist nach dem jetzigen Kenntnisstand die beste Variante beim weiteren Umgang mit den radioaktiven Abfällen. 

Pressemitteilung des BfS
 

 


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